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Wir stehen für unsere Überzeugung ein! Wenn man eine politische Idee hat, kann man sie nicht nur im Hinterzimmer ausdiskutieren. Wir gehen für unsere Überzeugung auch auf die Straße. Sei es für eine bessere Schulpolitik, für ein humanes Asyl- und Einwanderungsrecht oder für mehr Toleranz und Akzeptanz von Schwulen und Lesben. Natürlich versuchen wir unsere Überzeugung auch öffentlichkeitswirksam rüber zu bringen. Zum Beispiel mit der „Kanzleramtsaktion" unseres Bundesverbandes. Mit einem Projektor haben sich die Bundes-JuLis bei „Nacht und Nebel" auf zum Kanzleramt gemacht. Minuten später war dort groß und hell zu lesen „Kann man bei 4,3 Millionen Arbeitslosen hier noch ruhig schlafen?". Wir nehmen kein Blatt vor den Mund! Egal, ob der jeweils aktuelle „Die-Rente-ist-sicher-Minister" von SPD oder CDU die soziale Sicherung der jungen Generation aufs Spiel setzt, Grüne und Jusos Gewalttaten linker Chaoten verharmlosen, die CDU mit Blockadepolitik auf stur schaltet oder die FDP zu viele Kompromisse macht - immer haben wir JuLis öffentlich Stellung bezogen und wir werden das auch in Zukunft immer wieder tun! Wir sind aktiv! Bei uns kann jeder an politischen Inhalten mitarbeiten. In vielen Arbeitskreisen, Seminaren oder einfach nur beim Zusammensitzen und Feiern wurde aus so mancher Diskussion Parteiprogramm. Mitbestimmung ist für uns kein Fremdwort: Jedes Basismitglied kann bei uns in Niedersachsen sogar beim Landeskongreß abstimmen! Politik macht Spaß! Das ist unser Motto. Politik ist unsere liebste Freizeitbeschäftigung und Freizeit ist zum Spaß und Feiern da! Die JuLis haben zum Beispiel einen Jugendclub in Dresden eingerichtet und organisieren Sommercamps am Meer. Unsere Mitglieder entwickeln sich weiter, bei Seminaren und durch learning by doing: In Journalismus und Rhetorik, Organisation und Teamarbeit! Wir wollen mehr Freiheit! Die Menschen sind verschieden und das finden wir gut! Der einzelne Mensch soll unterschiedliche Ziele und Wünsche leben können. Was für die Masse gut scheint, muss für den Einzelnen noch lange nicht gut sein. Wir brauchen keine staatlichen Verordnungen von Mehrheiten, die ihre Wertvorstellungen den Minderheiten nur aufdrücken wollen. Insbesondere Ausländer brauchen endlich eine klare Perspektive in diesem Land! Wir wollen eine weltoffene und tolerante Gesellschaft! Privilegien und Diskriminierungen haben in unserer Gesellschaft nichts zu suchen. Wir brauchen keinen Zwangsdienst an der Waffe für einige wenige. Die Einrichtung einer Freiwilligenarmee in unserem Land ist deshalb eine unserer Forderungen. Wir wollen keinen „Big-Brother"- Staat, mit Kameras und anderen Überwachungseinheiten, die uns auf Schritt und Tritt verfolgen und uns bei allem beobachten. Totale Sicherheit kann es in einer offenen Gesellschaft nicht geben. Kriminalität und Gewalt müssen bekämpft werden, aber unter Beachtung der Verhältnismäßigkeit und unter Wahrung von Grundrechten. Der Zweck heiligt längst nicht jedes staatliche Mittel. Der ausufernde Staat ist auch ein Problem für die Wirtschaft. Immer mehr Bürokratie und Steuern kosten immer mehr Arbeitsplätze. Jugendliche sind die ersten, die das beim Berufseinstieg zu spüren bekommen. Wir JuLis wollen deshalb den Markt, um mehr Arbeitsplätze zu schaffen. Nur in ganz wenigen Ausnahmefällen kann ein staatlicher Eingriff gerechtfertigt sein. Die Art und Weise unserer Wirtschaftstätigkeit kann nicht wie bisher fortgeführt werden. Sonst hinterlassen wir kommenden Generationen ausgebeutete Rohstofflager, verschmutzte Landschaften und ein verändertes Klima. Aber: Eine grüne Öko-Diktatur lehnen wir ab. Denn eine Öko-Steuer, die die Viel-Nutzer ausnimmt ist ungerecht! Wir wollen besseren Umweltschutz durch mehr Marktwirtschaft. Denn mit den richtigen Rahmenbedingungen durch Preisanreize kann der Markt im Umweltbereich vieles besser lösen als ein System von Geboten und Verboten. Wir wissen aber auch, dass der Markt nicht alles regeln kann. Chancengerechtigkeit und soziale Gerechtigkeit müssen ihn ergänzen. Allerdings ist Sozialstaat nicht gleich Vollkasko-Versorgung. Leistung muss sich lohnen und das Leistungswirrwarr muss vereinfacht werden. Soziale Leistungen müssen den wirklich Bedürftigen zu Gute kommen. Außerdem brauchen wir Reformen in den Sozialversicherungen, denn durch die Vergreisung in unserer Gesellschaft sind unsere Renten später alles andere als sicher! Wir haben Ideen dafür, wie wir die Zukunft von allen besser machen können und wir wollen sie schnell umsetzen, also: FAST FORWARD
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